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World Cup im Rollstuhlfechten

Malchow und der "Rest der Welt"

Malchow (AK/B. Wüstemann). Die „heiße Phase“ bei der Vorbereitung des World Cup im Rollstuhlfechten ist längst erreicht. Vom 29. bis 31. Januar wollen hier insgesamt 108 Athleten die Klingen kreuzen. Immerhin geht es beim Weltcup um wertvolle Punkte. Für Malchow indes geht es auch um internationale Beachtung.

Das klingt doch richtig gut, wenn man die jetzt vier folgenden Austragungsorte für den Weltcup einmal aufzählt: Malchow, Montreal, Warschau und Paris...

Gemeinsam mit den Aktiven werden dann insgesamt 200 Menschen aus 16 Nationen die Inselstadt aufsuchen. Kampfrichter, Trainer und Betreuer als auch Begleitpersonen. Ein riesiger logistischer Aufwand ist zu bewältigen. Das beginnt mit den Wettkampfunterlagen, geht über die Abholung der Sportler von Flughäfen und Bahnhöfen bis hin zur Unterbringung und Versorgung. Die Wettkampfstätte ist besten präpariert, wenn für den Weltcup der Startschuss fällt. Schließlich hat Malchow schon einmal diesen Wettkampf zu Beginn des Jahres 2008 ausgerichtet. Und dies wohl so gut, dass man sich gern daran erinnerte und die Stadt erneut als Austragungsort auswählte. Das ist wohl auch ein Verdienst des hervorragend aufgestellten Organisationsteams mit Dr. Monika Knauer vom Verband für Behinderten- und Rehabilitationssport Mecklenburg-Vorpommern an der Spitze. Mit den Erfahrungen des Jahres 2008 im Hinterkopf wird alles diesmal noch ein Stück weit professioneller vorbereitet.

Unter den gemeldeten Nationen fehlen in diesem Jahr China und Ungarn. Dafür werden erstmals Sportler aus Estland und vielleicht auch Nigeria dabei sein. Neun Teilnehmer vertreten indes die Farben der Bundesrepublik. Erstmals seit zehn Jahren ist wieder eine deutsche Männermannschaft dabei, die drei Herren - Dimitrij Rout, Martinez Budich und Christopher Kremer - kommen übrigens alle aus Mecklenburg. Und mit Simone Briese-Bethke, die einst in Retzow wohnte und jetzt für Tauberbischofsheim startet, kommt die Weltranglisten-Erste nach Malchow.

Damit die Verständigung auch mit den ausländischen Sportlern klappt, sind Gymnasiasten der Klassenstufen 10 bis 12 von der Malchower Fleesenseeschule als Dolmetscher und Helfer im Einsatz. Für die Zuschauer wird es diesmal noch mehr und bessere Informationen geben. So können sie sich auf einer Videoleinwand aktuelle Ereignisse hautnah anschauen und bekommen ständig Informationen zum Geschehen.

„Ich bin froh über die Bitte des Verbandes, den Weltcup erneut in Malchow ausrichten zu dürfen. Ich denke unsere Stadt hat diesem sportlichen Event den nötigen Rahmen gegeben. Und auch die Malchower selbst haben als Zuschauer ihren Teil dazu beigetragen. Ich bin überzeugt, dass es nach 2008 auch in diesem Jahr wieder so sein wird. Das Event ist eine gute Werbung für die Stadt und die Organisatoren und nicht zuletzt auch ein erheblicher Wirtschaftsfaktor für Malchow außerhalb der touristischen Saison“, zeigt sich Bürgermeister Joachim Stein zufrieden mit dem Stand der Vorbereitung auf den World Cup.

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