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Weltcup ist London-Test

Ab heute sind 150 Sportler aus 29 Nationen beim Wettkampf im Rollstuhlfechten in Malchow am Start. Die Organisatoren haben sich alle Mühe gegeben, um den Athleten beste Bedingungen für den sportlichen Wettbewerb
zu schaffen.Malchow.Noch einmal kräftig durchatmen hieß es in den letzten Tagen für die Organisatoren des Weltcups im Rollstuhlfechten, der heute in der Inselstadt beginnt. In erster Linie die Mitarbeiter des Behinderten- und Rehasportverbandes Mecklenburg-Vorpommern hatten zuletzt alle Hände voll zu tun. Der Präsident des Verbandes, Jürgen Becher, ist optimistisch, dass nun alles klappt und die knapp 150 Sportlerinnen und Sportler aus 29 Nationen entspannt an die Wettkämpfe gehen können. „Wir haben hier – so glaube ich – eine logistische und organisatorische Meisterleistung vollbracht“, schätze er ein. Das Team um Geschäftsführerin Monika Knauer habe bis zur letzten Sekunde unermüdlich organisiert und koordiniert. Jetzt sind alle Gäste da, vor allem die 150 Sportler aus allen Teilen der Welt. Darunter sind erstmalig bulgarische Sportler, aber auch Teams aus dem Irak, Kuweit, Chile sowie China.
Der Wettkampf ist für die Sportler enorm wichtig. Immerhin ist es die letzte Möglichkeit, noch Punkte für die Qualifikation zu den Paralympics in London in diesem Jahr zu erkämpfen. In der Sportstadt Malchow ist jedenfalls alles vorbereitet, heute geht es offiziell los. Nach der Eröffnung beginnen die Kämpfe in der Clara-Zetkin-Turnhalle.
Der deutsche Bundestrainer Swen Strittmatter wird Simone Briese-Baetke und die beiden Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern, Zarife Imeri und Steffen Nordmann, mit Chancen ins Rennen schicken. Dazu kommen fünf weitere Athleten, die international aber noch nicht so erfahren sind. Ziel der deutschen Equipe ist es, an die guten Ergebnisse bei den letzten Weltcups in Malchow anzuknüpfen und um vordere Platzierungen zu kämpfen.
Immerhin ist es schon der dritte Weltcup in Malchow, der ganz nebenbei auch für die internationale Bekanntheit der kleinen Inselstadt sorgt.
Die rührigen Organisatoren hoffen bei den Wettkämpfen auf viele Zuschauer, die die Sportler anfeuern. Sie seien gern gesehen, genügend Platz gebe es am Veranstaltungsort, so die Organisatoren. „Das ist Leistungssport, den sollte man sich ruhig mal von ganz nah ansehen“, so die Empfehlung vom Verbandspräsidenten Jürgen Becher. Täglich von heute bis Sonntag zeigen die Athleten in der Zeit von 8 bis 18 Uhr ihr Können in Malchow.
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